ein abwechslungsreicher Tag

heute war der abwechslungsreichste Tag der Woche . In der früh haben wir uns schnell fertig gemacht und waren schnell auf den Beinen. Die Mädchen haben sich 30 Minuten Zeit gelassen um ihre Haare zu föhnen in der Zeit haben wir schon fertig gefrühstückt. Als die Mädchen auch fertig waren zum Frühstück packten wir auch schon gleich die Sachen für den Strand und für Ramatuelle.

ramatuelle ist wirklich eine schöne Stadt
was passiert wenn hier der Papa durch mag
„Autsch“

auf der Suche nach einem eisladen kamen wir beim seifenpalast vorbei. Als wir ihn fanden mussten wir uns auf drei Tische aufteilen in Frankreich ist halt alles kleiner am meisten für zehn Personen. Das Eis war nicht so wie wir uns es vorgestellt haben es war so klein wie ein tennisball und oben drauf gab es eine Waffel die man als Strohhalm verwenden konnte

Schön kühl im Schatten.

endlich nach einer lang kurvenfahrt ablecken wir das Meer. Katrin hat gesagt dass es ein kleiner verlassener Strand ist über die Jahre ist ein ganz schön was passiert und es ist jetzt immer noch ein kleiner aber nicht mehr ein verlassener Strand.

ich wurde heute von einer feuerqualle gestochen zum Glück war es nur wie Mama gesagt hatte eine leuchtqualle und nicht gefährlich

wir machten uns fertig zum schnorcheln an der Klippe

wir sagen sehr viele Fische und sogar einen blattfisch.

nachdem er gingen wir gleich auch wieder in den Pool.

nach dem Pool macht mir sofort unsere schatzsuche. Die Mädchen brauchten eine Weile um den Schatz zu suchen.

zum Abendessen gab es Burger ja war sehr gut und Michi Leonidas Papa und Julius Namen gleich schon einen zweiten.

es war ein sehr abwechslungsreicher Tag und wir schließen gut ein.

Erst mal ankommen

Gestern war ein verdammt anstrengender Tag, was wir erst gemerkt haben als wir wie tot ins Bett gefallen sind und uns sogar die laut feiernden Nachbarn ein paar Häuser weiter egal waren.

Insoweit war der Entschluss heute einen ruhigen Tag zum Akklimatisieren zu machen genau richtig.

Also: Badetiere aufblasen und ab an den Pool.

Baden spielen, faulenzen, schlafen.

Nach dem Abendessen (Wolfsbarsch, Dorade, Kartoffeln und Salat)würde es dann doch noch Mal sportlich: Zu Fuss in den Ort, durch den Hafen gelaufen und ein Eis gegessen.

Wie immer zu spät ins Bett.

Wann sind wir endlich da?

Pünktlichst um 02.00 fahren wir los. Die Kinder sind total aufgeregt und schlafen natürliche erstmal nicht. Irgendwann wird es dann aber doch still.

Am Rastplatz am Bodensee tanken wir noch einmal voll damit wir durch die Schweiz kommen und kaufen eine Vignette für CH. Und wen treffen wir am Rastplatz – Herdes. Perfektes Timing.

Das gleiche gilt für unsere Frühstückspause am Luganer See. Mit nur 3 Minuten Unterschied treffen wir ein und vertreten und ein wenig die Beine.

Nach dem Frühstück geht es weiter in Richtung Frankreich. Da wir erst um 16.00 ins 🏠 kommen machen wir einen Stop am Strand, erholen uns ein wenig von der Fahrt.

Das Wasser ist super warm, mindestens 26 Grad.

Die letzten 1,5 Stunden fahren wir an der Küstenstraße entlang. Die einen genießen den Ausblick, die anderen eher nicht.

Am Haus angekommen bekommen wir den Schlüssel, die Damen räumen die Koffer (Kisten) aus, ich gehe mit Richard den ersten Einkauf machen.

Abendessen: Antipasti, Spaghetti mit Pesto Rosso und Aglio/Olio

Ein lager Tag geht zu Ende. Ab ins Bett.

Bald geht es los

Sommer 2022 – Südfrankreich

Die Spannung steigt. Die Koffer (also Kisten) sind gepackt und das Auto ist beladen.

Da ist noch viel Luft

Weniger als das letzte Mal. Aber immer noch zu viel für das bald neue Auto.

Die Fahrgastzelle ist auch schon hergerichtet.

Geplanter Start ist heute Nacht um 02.00 Uhr mit dem ersten Ziel Luganer See wo wir die Herdes treffen. Hoffen wir dass wir früh ins Bett kommen.

Michi und Lukas haben sich vorgenommen auch Blogeinträge zu schreiben…. Wir werden sehen.

Training für die Mount Everest Besteigung oder Wanderung auf den Auerberg

Da wir ja leider nicht nach in den Urlaub nach Italien fahren konnten, wollen wir wenigsten in Deutschland was unternehmen. Vorgestern waren wir mit Oma, Opa und Oskar im Bauernhofmuseum auf der Glentleiten. Leider gab es nur Ziegen und Bauernhäuser zum anschauen. Alle anderen Tiere waren leider nicht da (Amelie). Trotzdem war es ein sehr schöner Tag.

Heute wollen wir eine Wanderung von Bernbeuren auf den Auerberg und den Buddenmandel machen. Die Wanderung soll laut kinderwanderbuch 4 h dauern. Lukas hat Angst, dass er auf den Mount Everest steigen muss, als wir dann nach knapp drei Stunden bei der Kirche auf dem Auerberg ankommen sind alle ganz enttäuscht, wo denn der Gipfel sei. Auch das gipfelkreuz am Buddenmandel ist etwas klein.

Trotzdem war es eine sehr schöne Wanderung. Durch die feuesteinschlucht ging es barfuß, dann sind wir zum wildgehege und haben dammwild gefüttert, bei der Kirche auf dem Auerberg haben wir ein Picknick gemacht und sind dann über wunderschöne Blumenwiesen zurück. Wir haben sehr viele Tiere gesehen: dammwild, rothirsche, rotmilane, eine ringelnatter, sehr viele köcherfliegenlarven und schwalbenschwänze. Außerdem haben wir auf dem römerwanderweg viel gelernt.

Michis Zahn ist endlich raus und Kröten in der Aubinger Lohe

Mein Zahn wackelt schon lange sehr. Da hat Mama ihn einfach mit den Fingern rausgezogen. Lukas „Türtrick“ wollte ich nicht machen. (Michi)

Der 4. Zahn ist endlich raus

Am Nachmittag radeln wir in die Aubinger Lohe. Etwas Sport machen und ein Tippi bauen. Also radeln wir erst eine große Runde um den Schlitten Berg herum. Lukas und Amelie schimpfen, da wir an so vielen tollen Tippi-Bau-Plätzen vorbei radeln und nie anhalten. Als es dann aber wieder bergab geht, sind sie ganz begeistert.

Am See entdecken wir ganz viele erdkröten, die gerade auf der Partnersuche sind. Amelie und Michi sie ganz begeistert in die Hand. Lukas fotografiert sie lieber!

Anschließend bauen wir im Unterholz noch ein kleines Tippi, bevor es dann wieder nach Hause geht.

Schule und Sport zu Hause

In der Früh setzen wir uns alle zusammen an den Esstisch und arbeiten eine bis eineinhalb Stunden. Michi und Lukas machen ihre Aufgaben im Buchstaben Detektiv, Mathebuch,… Amelie macht Vorschulheftchen, Hausaufgaben aus dem Kindergarten, die sie per Mail bekommt oder Bügelperlen. Ich versuche nebenbei zu arbeiten, aber das klappt kaum. Also setze ich mich am Abend nochmal hin. Nachdem Mittagessen machen wir dann noch mal eine Stunde. Das Wetter ist oft so schön, dass wir draußen auf der Terrasse sitzen können.

Lukas hat Rückenschmerzen. Also machen wir auch jeden Tag etwas Sport. Rückengymnastik mit Papa, sportstunde mit alba Berlin oder im Garten Zirkeltraining, Seilspringen und Bewegungsspiele. Michi kann schon super Seilspringen (hat er letzte Ostern auf der Hütte gelernt. Bei Lukas klappt es jeden Tag besser, wenn ich schwingen, schafft er bald 15 Sprünge.

Rückengymnastik mit Papa

Beginn der Corona-Krise oder die abgesagten Geburtstagsfeiern

Heute hat der Huber Opa Geburtstag. Noch ist er im Oman, aber heute Abend kommt er wieder. Amelie muss nicht in den Kindergarten, da wir vermuten, dass er ab Montag sowieso geschlossen wird. Sie freut sich sehr, bald wird sie sich den Kindergarten aber wieder sehr wünschen. Sie kommt mit mir in die Schule zum aufräumen. Als wir dort sind kommt die Nachricht, dass die Schulen und Kindergärten bis nach den Osterferien (also fünf Wochen) wegen der schnellen Ausbreitung des corona Virus geschlossen sind.

Lukas und Michi kommen total glücklich, aber auch etwas verwirrt aus der Schule nach Hause. Ihre schulränzen sind randvoll mit Materialien, die sie in den nächsten drei Wochen bearbeiten sollen.

Amelie ist am Nachmittag bei Julius und Aurelia, am Sonntag bei Tessa zur Geburtstagsfeier eingeladen. Am Samstag Nachmittag wollten wir mit dem ganzen Huber Clan Papas Geburtstag feiern. Schweren Herzens entschieden wir, dass Amelie nicht zu den Feiern geht und Papas Feier sagen wir ganz ab.

Da

Therme und Heimfahrt

Wir frühstücken schnell und packen unsere Sachen ein. In der Nacht war ein Schneesturm und jetzt liegt viel Schnee. Schade, dass wir heute heim fahren müssen und nicht raus können zum Schneeballschlacht machen und Schneemann bauen.

Wir verabschieden uns von Katharina und Oma und Opa (die müssen schnell nach Hause, weil sie morgen in den Oman fliegen) und fahren dann in die Therme nach Altenmarkt. Wir Rutschen ganz viel sogar die gelbe phyton Trichterrutsche (nur Lukas nicht, weil da steht, dass man sie nur alleine rutschen darf und wir ihn nicht alleine Rutschen lassen wollen. Das sie erst ab 10 Jahren ist, ist ihm egal) das wellenbad und das draußenbecken waren auch ganz toll.

Um viertel nach zwei machen wir uns sehr müde auf den Weg nach Hause. Es schneit zwar nicht mehr, trotzdem brauchen wir drei ein halb Stunden nach Hause.

Der letzte Skitag

Wir stehen früh auf, damit wir im tiefschnee fahren können. Allerdings wird es dann doch wieder viertel nach neun bis wir im Lift sitzen. Oma und Amelie fahren ganz fleißig am Höflilift. Wir anderen fahren mit dem Gipfel lift nach ganz oben und fahren dann im tiefschnee neben der Piste. Papa ist im tiefschnee hingefallen. Leider hat Opa eine Sekunde zu früh beim Foto abgedrückt. Amelie fällt gar nicht hin und Michi und Lukas auch nur ganz selten. Nach würsteln mit Pommes und Kaiserschmarrn fahren wir zum Bauernhof zurück. Anschließend sind wir wieder geritten. Lukas auf sissi, Michi auf lora und Amelie auf der frechen und verfressen belli. Wir haben gasgeben, bremsen geübt, wir sind getrabt und sind einen Slalom geritten. Es hat gut geklappt. Danach haben wir die babyhasen gefüttert und gekuschelt. Lukas wurde von einem Häschen angekackt. Im Hühnerstall haben wir fünf Eier gefunden. Zum Abendessen sind wir zum Essen im Speiskammerl.

Amelie füttert Belinda mit altem Brot
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